Da sah John einen großen Eingeborenen mit dem Mehlkrug auf dem Kopf an den Strand waten. Alle waren gut ans Land gekommen, auch das kostbare Mehl. Gott hatte seine Hände schützend über sie gehalten!

Und wie dankbar war der andere Missionar, dass er jetzt wieder Mehl zum Brotbacken hatte. Die Zeit des Hungerns war vorbei.
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Nach einer Ruhepause wollte John wieder los, damit sie in der Dunkelheit die Insel durchqueren können, ohne gesehen zu werden. Denn es herrschte wieder Krieg zwischen verschiedenen Stämmen auf der Insel und er könnte getötet werden.

Aber seine Begleiter fürchteten sich und wollten nicht mit ihm gehen. So machte er sich alleine auf den gefährlichen Heimweg.
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